Systemdarstellung 

Vitovalor PT2

[1] Grundgerät mit Brennstoffzellenmodul und Gas-Brennwertgerät
[2] Speichertower
[3] Kommunikationsschnittstelle
[4] Integrierter Nettostromzähler
[5] Router
[6] Stromnetz im Haus
[7] Internet
[8] ViCare App
[9] Öffentliches Stromnetz


Die Brennstoffzellen-Heizung..... So funktioniert es.....

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Betriebsweise des Brennstoffzellen-Heizsystems im Tagesverlauf

Über den Großteil des Tages reicht die Stromproduktion aus, um den Bedarf zu decken. Lediglich in Spitzenzeiten, zum Beispiel frühmorgens und abends, muss Strom aus dem öffentlichen Netz bezogen werden. Dafür wird in den Nachtstunden überschüssiger Strom in das öffentliche Netz eingespeist und vergütet.

Früher Morgen: Die erste Bedarfsspitze für Strom und Wärme ist morgens: Die Brennstoffzelle erzeugt Wärme und Strom zum eigenen Verbrauch. Für zusätzliche Wärme schaltet sich automatisch der integrierte Spitzenlastkessel zu.

Vormittag: Während des Vormittags läuft die Brennstoffzelle weiter und deckt die Grundlast ab. Der integrierte Spitzenlastkessel schaltet sich aus.

Mittag: Über die Mittagsstunden wird zum Kochen oder Waschen mehr Energie  benötigt. Den Mehrbedarf an Wärme deckt wieder der Spitzenlastkessel ab.

Nachmittag: Im Lauf des Nachmittags sinkt der Energieverbrauch wieder, die Brennstoffzelle deckt alleine den Grundbedarf an Strom und Wärme.

Abend: In den Abendstunden wird häufig mehr Strom benötigt, als die Brennstoffzelle erzeugt. Dann wird zusätzlich Strom aus dem öffentlichen Netz bezogen.

Nacht: Der Bedarf an Wärme und Strom ist gering. Das Brennstoffzellen-Heizgerät deckt den Energiebedarf des Hauses komplett ab